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Staatspreis Ländliches Bauen

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Der Staatspreis wird vom Sächsischen Staatsministerium für Regionalentwicklung ausgelobt. Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie koordiniert sämtliche Aktivitäten zur erfolgreichen Wettbewerbsdurchführung unter Beteiligung von Praxispartnern.

Ziele

Der Wettbewerb um den Staatspreis Ländliches Bauen dient der Erhaltung und Entwicklung der ländlichen Baukultur im Freistaat Sachsen.
Mit der Würdigung von Leistungen der Bauherrinnen und Bauherren sowie Planerinnen und Planer sollen gute Erfahrungen an Interessenten vermittelt und das Image der ländlichen Räume aufgewertet werden.

Teilnehmende

Teilnehmen können insbesondere private Bauherrinnen und Bauherren, Unternehmen, Vereine, Konfessionsgemeinschaften, nichtstaatliche Verbände, Architektinnen und Architekten, Planerinnen und Planer sowie Kommunen.

Ehrung

Vergeben werden bis zu vier Staatspreise mit einem Preisgeld zu je 5.000 Euro sowie 20 Anerkennungen. Es werden Urkunden und Plaketten vergeben. Die ausgezeichneten Objekte werden in einer Broschüre und im Internet vorgestellt.

Turnus

Es liegt ein 2-jähriger Turnus zugrunde. Der Wettbewerb findet immer in den Jahren mit ungerader Jahreszahl statt.

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