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Gräber und Siedlungen – Sachsens Geschichte unterm Acker

Ausstellung wird im Herbst letztmalig gezeigt

Zwei Jahre Wanderung durch Sachsen, jetzt kehrt sie nach Dresden zurück: die Ausstellung »Sachsens Geschichte unterm Acker – Landwirte schützen Denkmale«. Vom 18.09. bis 30.10.2017 wird sie letztmalig gezeigt. Ausstellungsort ist der Lichthof des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen, Carolaplatz 1, 01097 Dresden. Geöffnet hat die Ausstellung montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr (außer an Feiertagen). 

Besucher lernen in der Ausstellung die große Bandbreite an Bodendenkmalen kennen: vom Gräberfeld über Hortfunde bis zu Siedlungen und Befestigungen. Ausgewählte Funde, bebilderte Schautafeln und interaktive Stelen vermitteln einen Eindruck von deren Vielfalt. Höhepunkt der Ausstellung ist ein originales Urnengrab aus der späten Bronzezeit. Die Ausstellung zeigt auch, welche Gefahren die Denkmale ausgesetzt sind und wie sie auf den Ackerflächen geschützt werden können.

Für die Ausstellung können Führungen vereinbart werden. Ansprechpartnerin ist Rebecca Wegener, E-Mail: info@lfa.sachsen.de bzw. Telefax: 0351 8926-999.

Die Präsentation ist eine gemeinsame Arbeit des Landesamtes für Archäologie (LfA) und des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG). Möglich wurde das Projekt durch die Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.

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