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Viele Konzepte für den Bürgerbus

Vorträge im Internet

Anlässlich der LfULG-Fachtagung »Mobil im ländlichen Raum« stellten Vertreter von Kommunen, Vereinen und Verkehrsbetrieben aus mehreren Bundesländern bemerkenswerte Projekte vor, die ergänzend zum Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) eine bedarfsgerechte Mobilität im ländlichen Raum sichern sollen.

Als ein Schwerpunkt wurden fünf verschiedene Konzepte für einen Bürgerbus präsentiert, die jeweils unterschiedliche organisatorische, personelle, rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen erfordern. Auch Beispiele zur privaten Mitnahme oder zum Kombibus zeigten, wie das bestehende Angebot im ländlichen Raum ergänzt werden kann. Bei einem Blick in die Zukunft wurde der Bogen bis hin zum autonomen Fahrzeug gespannt.

In der Diskussion wurde deutlich, wie wichtig es ist, den genauen Bedarf vor Ort zu kennen. Nur so kann es gelingen, tragfähige Lösungen zur Ergänzung des bestehenden ÖPNV zu finden. Auch ein partnerschaftliches Zusammenwirken von Verkehrsbetrieben, beteiligten Kommunen und zukünftigen Nutzern ist ausschlaggebend für den Erfolg.

Die Beispiele zeigten eindrucksvoll, wie groß das Engagement der Bürger in vielen ländlichen Regionen ist. Ob ehrenamtlicher Fahrer, der »Kümmerer« in der Mobilitätszentrale oder der Bürgerbusverein – aktive Menschen sorgen für rollende Räder.

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