LfULG wichtiger Praxispartner im Projekt ReWaM
Statuskonferenz »Regionales Wasserressourcen-Management«
Unter dem Motto »Wasserpraxis zwischen Rahmen und Richtlinien« findet die erste Statuskonferenz des Projektes ReWaM (Regionales Wasserressourcen-Management) am 25. und 26. Januar 2017 in Dresden statt. Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) aufgelegten Förderprogramms ist es, anhand von Pilotprojekten aufzuzeigen, wie sich verschiedene Nutzungsformen von Gewässern mit ihrem Schutz in Einklang bringen lassen. 101 Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis entwickeln in 15 Verbundprojekten innovative und anwendungsorientierte Wissens-, Informations- und Entscheidungsgrundlagen für ein regionales Wasserressourcen-Management in Deutschland. Das LfULG ist gleich an drei Projekten beteiligt und damit ein wichtiger Praxispartner.
Im Projekt In_StröHmunG werden Wege gesucht, Hochwasserrisikomanagement und naturnahe Gewässerentwicklung zu verbinden. Im Projekt BOOT_Monitoring entwickeln die Fachleute ein bootgestütztes Messsystem für die Erfassung unterschiedlichster Güteparameter. CYAQUATA untersucht die Wechselbeziehungen zwischen toxinbildenden Cyanobakterien und der Wasserqualität in Talsperren. Aufgabe des LfULG ist es, die Entwicklung praxistauglicher und nachhaltiger Lösungen sicherzustellen.
Bei der Konferenz stellen die Experten den bisher erreichten Arbeitsstand zur Diskussion. Interessierte Vertreter aus Wasserwirtschaft, Politik, Verwaltung und Forschung können auf einem Marktplatz zu den einzelnen Projekten ins Gespräch kommen.
- ReWaM-Statuskonferenz am 25.-26. Januar 2017 in Dresden
- In_StröHmunG – Innovative Systemlösungen für ein transdisziplinäres und regionales ökologisches Hochwasserrisikomanagement und naturnahe Gewässerentwicklung
- BOOT-Monitoring
- CYAQUATA - Untersuchung der Wechselbeziehungen von toxinbildenden Cyanobakterien und Wasserqualität in Talsperren