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Eisenbahn-Neubaustrecke Dresden–Prag

Projektpartnerschaft mit dem tschechischen geologischen Dienst

In der »Grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zur Entwicklung des Eisenbahnverkehrs Sachsen Tschechien« arbeiten das LfULG und der Tschechische Geologischen Dienst eng zusammen. Als wesentliches Ergebnis dieser Kooperation, die auch Geländearbeiten einschloss, liegt nun eine grenzüberschreitende geologische Karte für das Untersuchungsgebiet vor. Sie ist ein erster Meilenstein und Grundlage für das gemeinsam zu erstellende geologische 3D-Modell.

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit sollen potentielle geologische Risikobereiche entlang des geplanten Trassenverlaufs aufgezeigt werden. Dafür sind geophysikalische Untersuchungen sowie die Analyse vorhandener Unterlagen und Kartierungsarbeiten vorgesehen.

Das INTERREG Va-Projekt kam auf der Grundlage des europäischen Kooperationsprogramms zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik zustande. Es schließt an die bisherigen Studien und Vorplanungsvorhaben des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit (SMWA) für die hochgeschwindigkeitstaugliche Schienenneubaustrecke Dresden–Prag an.

Durch die Aufnahme in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes im September 2017 wurde aus der Vision eine konkrete Zielstellung.

Informationen zum Projekt, den Projektpartnern und dem Projektfortschritt sowie zu den bisherigen Aktivitäten zur Schienenneubaustrecke Dresden–Prag sind im Internet verfügbar.

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